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ProAm – wo die Pros ganz menschlich sind


Playing Professionals sind auch nur Menschen. Nie wird das offensichtlicher, als wenn man sie am Rande eines ProAms beobachten kann. Im Vorprogramm des 17. Bad Ragaz PGA Seniors Open eröffneten sich dieser Tage gleich mehrere Möglichkeiten, die Stars der European Senior Tour von ihrer menschlichsten Seite kennenzulernen.
Die Ü50-Professionals schwärmen seit Jahren in den höchsten Tönen vom Essen in Bad Ragaz. Zu Recht, muss man ganz objektiv betrachtet einräumen. Wie sehr die Tour-Professionals die Clubhaus-Küche von Robert Hubmann und seinem Team schätzen, lässt sich erahnen, wenn man weiss, dass an den beiden ProAm-Tagen sämtliche zum Bad Ragaz PGA Seniors angereisten Professionals zum Mittag- und teilweise auch Abendessen in den Golfclub gekommen sind. Egal, ob sie in den ProAms spielten oder nicht. «So phantastisches Essen bekommen wir die ganze Saison nicht», erklärte Andrew Murray.
Aber nicht nur das Essen im Clubhaus wird geschätzt, auch das ProAm-Dinner ist für alle ein Highlight – nicht nur für die (verwöhnten) Amateure, sondern auch für die Professionals und ihre mitreisenden Partnerinnen. Fein rausgeputzt erscheinen sie jeweils im Kursaal und laben sich an den Köstlichkeiten, die das Team von GRBR-Küchenchef Renato Wüst auf die Teller zaubert.
Und es ist bei einem solchen ProAm-Dinner nicht anders als bei jedem anderen Abendessen seit Einführung des Rauchverbots in Schweizer Gastronomiebetrieben: Zwischen den Gängen treffen sich die Raucher draussen vor der Tür. Auf der Kursaal-Terrasse konnte am Donnerstag ein äusserst entspanntes Gespräch zwischen dem Senior-Tour-Rekordsieger Carl Mason und Gordon Brand Jr. mitverfolgt werden: Die beiden unterhielten sich übers Schiessen. Mason ist passionierter Tontauben-Schütze, Brand zielt lieber auf Wildvögel. Dabei ist der Schotte an sich ein Tierfreund: «Auf meinem vier Hektaren grossen Grundstück weiden zehn Schafe.» Und wenn er zu Hause auf seinem Heimplatz auf die Runde gehe, sei sein Hund oft dabei. «Ich habe ihm beigebracht, Golfbälle liegen zu lassen, es ist also kein Problem.»

4. Juli 2013


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